Den Status Quo in Frage stellen: Warum der NDR ein neues Playbook braucht

In einem Cybersicherheitsmarkt voller Schlagwörter, sich überschneidender Toolsets und jahrzehntealter Architekturen, die mit KI aufgepeppt wurden, stellen sich viele Sicherheitsverantwortliche dieselbe Frage: Ist das wirklich das Beste, was wir tun können?

Seit Jahren dreht sich die Debatte um zwei Extreme: Plattform-Suiten und eng fokussierte Punktlösungen. Beide versprechen Abdeckung, Transparenz und Reaktion. Beide sind am Markt präsent. Doch in einer Welt, in der Angriffe schneller, heimlicher und automatisierter erfolgen, ist keiner von beiden in der Lage, die Anforderungen schlanker, moderner Sicherheitsabläufe zu erfüllen.

Es ist Zeit, dass wir es zugeben: Das aktuelle Drehbuch ist kaputt.

„Legacy“-Plattform-Suiten: Für die Vergangenheit entwickelt

Traditionelle Sicherheitsplattformen entstanden in einer Zeit, in der die Transparenz lückenhaft war und die meisten Infrastrukturen lokal installiert waren. SIEMUm Bedrohungen innerhalb perimeterdefinierter Netzwerke zu erkennen, wurden Intrusion-Detection-Systeme (IDS) und Intrusion-Prevention-Systeme (IPS) sowie Firewalls hinzugefügt. Dann kam EDR und Cloud-Tools – jedes davon ist integriert, um auf neue Risiken zu reagieren.
Diese Legacy-Plattformen sind durch Anschaffung – und nicht durch Absicht – zu riesigen „Suiten“ geworden. Für SecOps-Teams bedeutet das isolierte Dashboards, ungleichmäßige Datenkorrelation und die ständige Herausforderung, Integrationen am Laufen zu halten.

Ja, sie sind mit einer Marke versehen. Ja, sie haben eine Geschichte. Aber sie bringen auch die Last der Komplexität mit sich. Viele erfordern umfangreiche professionelle Dienstleistungen, um überhaupt wettbewerbsfähig zu sein. Andere verzögern die Erkennung, weil ihre Architektur keine Echtzeit-Verhaltensanalysen über verschiedene Datenquellen hinweg unterstützt.

Das Ergebnis? Verpasste Signale. Langsamere Reaktion. Burnout.

Punktlösungen: Präzision ohne Kontext

Am anderen Ende des Spektrums stehen hochspezialisierte Punkttools: NDRs, die Netzwerktransparenz versprechen, EDRs, die die Endpunktüberlegenheit beanspruchen, und neue KI-gestützte Agenten, die eine eng abgegrenzte Erkennung bieten.

Für sich genommen können diese Lösungen beeindruckend sein. Sie basieren auf modernen Architekturen, nutzen KI und maschinelles Lernen und sind in der Regel schneller einsatzbereit als herkömmliche Plattformen. Ihnen fehlt jedoch eine entscheidende Fähigkeit: Kontext.

Ein eigenständiger NDR kann zwar laterale Bewegungen anzeigen, doch ohne die Verknüpfung mit Cloud-Identitätsmissbrauch oder Endpunktkompromittierung bleibt der Vorfall ein Fragment – ​​kein vollständiges Bild. In komplexen, hybriden Umgebungen führt dies zu Duplizierung, Alarmüberlastung und letztlich zu mehr Tools.

Da das durchschnittliche SecOps-Team mittlerweile mit Dutzenden von Technologien jongliert, erkennen Führungskräfte, dass mehr Tools nicht unbedingt eine bessere Verteidigung bedeuten. Im Gegenteil, es bedeutet oft weniger Klarheit.

Die Zukunft der Erkennung und Reaktion: Einheitlich durch Design

Cyberbedrohungen kennen keine Silos. Sie überschreiten Grenzen – angefangen bei E-Mails über die Cloud-Infrastruktur bis hin zum Abgreifen von Anmeldeinformationen und dem Exfiltrieren von Daten von nicht verwalteten Endpunkten. Um auf diese Bedrohungen zu reagieren, ist ein Modell erforderlich, das dieselben Funktionen bietet: Korrelation, Erkennung und Reaktion auf allen Ebenen in Echtzeit.

Dies ist das neue Spielbuch für moderne Erkennung und Reaktion. Dabei geht es nicht darum, mehr Tools zu stapeln, sondern sie zu vereinheitlichen.

Um erfolgreich zu sein, muss dieses Modell:

Organisationen, die diesen Ansatz verfolgen, verbessern nicht nur ihre Sicherheitslage, sondern gestalten auch die Art und Weise effektiver Cybersicherheit neu.

Warum der Herausforderer wichtig ist

Dies ist genau die Art des Denkens, die der Gartner Magic Quadrant für Netzwerkerkennung und -antwort (NDR) zielt darauf ab, Unternehmen zu belohnen, die veraltete Ideen in Frage stellen und sowohl Innovation als auch Umsetzung liefern.

Und deshalb hat ein Unternehmen –Sternen-Cyber– wurde in der Challenger-Quadrant im allerersten NDR Magischer Quadrant.

Im Gegensatz zu etablierten Playern, die vorhandene Tools nachrüsten, um modern zu wirken, hat Stellar Cyber ​​seine NDR Von Grund auf mit einer einheitlichen, mandantenfähigen Plattform. Die Erkennungs-Engine nutzt verhaltensbasierte KI statt statischer Regeln. Sie lässt sich nativ in das gesamte IT-, OT-, Cloud- und Endpunktspektrum integrieren. Sie unterstützt schlanke SecOps-Teams und MSSPs mit integrierter Automatisierung, intelligenter Triage und offener Datenaufnahme – ohne sie an einen bestimmten Anbieter zu binden.

In einem Raum voller zusammengestückelter Tools und auffälliger Punktlösungen bietet Stellar Cyber ​​eine überzeugende Alternative: eine fokussierte, transparente und skalierbare NDR-Plattform Entwickelt für die tatsächliche Durchführung von Angriffen – und die tatsächliche Arbeitsweise moderner Teams.

Gartner hat diesen Unterschied erkannt. Dasselbe gilt für die über 14,000 Unternehmen, die die Plattform weltweit bereits nutzen.

Fazit

Erkennung und Reaktion müssen neu ausgerichtet werden. Was 2015 funktioniert hat, wird 2025 nicht mehr funktionieren.

Cybersicherheitsverantwortliche, die genug haben von der Toolvielfalt, langsamen Reaktionszeiten und leeren KI-Versprechen, haben jetzt eine neue Wahl. Kein veraltetes Tool. Kein Nischentool. Sondern ein Herausforderer.

Denn manchmal ist der beste Weg nach vorne nicht mehr vom Gleichen, sondern etwas völlig anderes.

Erfahren Sie hier mehr über Gartner NDR Magic Quadrant– und warum Stellar Cyber ​​es geschafft hat.

Nach oben scrollen